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An einem der letzten schönen Tage (über dem Nebel) im Oktober sind wir kurz entschlossen auf die Fluonalp gefahren um die Mischung aus Bise und Föhn zu testen und ein wenig am Hang zu fliegen.
Gegen Mittag war eine leichte Bise die sich sanft über das Obwaldner Tal schob und über die Fluonalp und Brünig hinwegzog. Die Temperatur war angenehm und die Modelle schnell montiert.
Die sanfte Bise machte es zu einem Vergnügen das Modell in die Luft zu schieben. Schon wenige Meter vor dem Hang stieg das Modell sanft aber kontinuierlich in den Himmel. Nach kurzer Zeit zeigte das GPS 1948m an (bei Start auf 1670m). Abturnen und kurven, so schön kann Modellflug sein.
Bis in den späten Nachmittag hinein (Die Zeitumstellung hat uns eine Stunde geklaut :-) ) konnten wir es geniessen, bevor der Schatten des Giswiler Stockes und der Chringe die Finger allmählich klamm werden liessen. Nach einem seeehr seeehr feinen Cafi in der Fluonalp, traten wir dann am späten Abend, aber noch bei Tageslicht, die Heimfahrt an.
Informationen zu diesem Fluggebiet
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Fluggebiet:
Fluonalp
Startplatz Alp Schwandelen bei Bisen-Lage
Startplatz Dundelegg bei Föhn-Lage
ACHTUNG:
Flugbetrieb unbedingt in Absprache mit dem Älpler wenn Tiere auf der Alm sind.
Im Frühjahr und Herbst wenn keine Tiere auf der Alp sind, ist das Fliegen jedoch kein Problem.
Modelle:
Alp Schwandelen: 3 - 4 m Modelle sind kein Problem
Dundelegg: und alternativer Startplatz Jede Grösse kann gestartet und sicher gelandet werden.
Grosse relativ ebene Weidefläche ohne Steine. Einzelne Unebenheiten durch Viehtritte möglich.
Besonderheiten Modellflug:
Wird bei Föhn-Lage auf der Dundelegg geflogen, kann es auf der Weidefläche beim Landen zu starker Rotorbildung kommen.
Den Landeanflug daher entweder quer zur Kante wählen oder weit hinten über der Alp eindrehen und vorsichtig anfliegen. Bei leichtem Föhn aber kein Problem.
Sie starten auf etwa 1650m über Meer und erreichen daher, bei entsprechender Thermik und/oder Wind, schnell eine Höhe von über 2000m in einem, unter der Woche, relativ stark frequentierten Flugraum mit Militär- und Zivilmaschinen. Am Wochenende sind es eher private Motorflug- und Segelflugzeuge.
Bitte beobachten Sie daher ständig den umgebenden Flugraum !!!
Militärflugplatz Meiringen:
Der Militärflugplatz Meiringen liegt 5.5 km in südlicher Richtung. Der Modellflugstartplatz ist also im sicheren Bereich, aber nicht über den südlich gelegenen Grat fliegen !!
Es ist mit tiefen Überfliegen von Militärmaschinen (Propeller und Jet) und Privatflugzeugen zu rechnen, welche den Brünigpass überqueren.
Es gelten VFR Regeln in diesem Bereich.
Anfahrt:
Obwalden - Giswil - Panoramastrasse Richtung Mörlialp/Sörenberg - Abzweigung Fluonalp auf etwa halber Höhe in scharfer Rechtskurve beachten.
Die Strassen bis Fluonalp, oder den beiden Alpen können frei befahren werden. Parkplatz bei der Fluonalp kann benutzt werden. Der Aufstieg dauert dann etwa 30 - 60 Minuten. Werden die Parkplätze bei den Alpen benutzt (Blaues P) mit dem Älpler Kontakt aufnehmen, wenn Tiere auf der Alp sind. Ansonsten kann das Auto bei den Alpen geparkt werden, bitte nicht in die Wiesen fahren, sondern die aufgeschütteten Bereiche zum parken verwenden.
Sauberkeit:
Es versteht sich von selbst, dass der Abfall den SIE mitbringen auch durch SIE entsorgt wird.
Haben Sie Sorge zu diesem Fluggebiet, ... und sie werden diese Aussicht noch lange in voller Schönheit geniessen können.
Impressionen
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Fluggebiet
Der geographische Mittelpunkt des Kantons Obwalden

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Starthöhe ca. 780 m
Start: Einfach
Landung: Anspruchsvoll mit Wind gegen Hang (ca. 45 Grad) auf Gras erforderlich
Trittstufen/-wege von Tieren in der Wiese, keine Steine
Segler bis ca. 3m sinnvoll möglich, bei sehr guten Piloten auch bis ca. 5 m möglich
Ein alternativer Startplatz etwas unterhalb bei der Aussichtsbank ist ideal auch für grössere Modelle.
Ideal für den schnellen Abendflug (wenn man Einheimischer ist :-) ) oder Geniessertag. Es hat dort oben auch eine Schutzhütte und zwei öffentliche Grillstellen


Vorzugsweise bei Westwind bis NW-Bisenlage (Nordwind)
Sehr gute Thermikverhältnisse im Frühjahr und Sommer möglich bis weit über 1500 m
Thermik und Aufwinde entweder direkt am Hang, oder ca. 400 m rechts vom Startplatz und am Ortsrand
Anfahrt
Anfahrt via N8 Luzern / Interlaken oder via Brünig / Luzern. In der Ortsmitte von Sachseln abbiegen, Richtung Kirche/Flüeli-Ranft, 300 m nach dem Kreisverkehr bei der Kirche, rechts abbiegen Richtung Schiesstand
Vor dem Schiesstand (Ortsende) rechts über die Brücke und dem weiteren Strassenverlauf folgen.
Auf das Fliegen ist zu verzichten, wenn das Gras höher als 20cm ist.
Den Abfall den Sie mitbringen, bitte auch wieder verräumen
Panoramablick auf den Startplatz Gloters Eck

Live Bild vom unteren Landeplatz zum Startplatz. Gloters Eck (Hütte in der Bildmitte)
Der Hang ist gleichzeitig auch der Landeplatz :-) 45o Steigung. Zur Landung mit "Zug" etwa 100m tiefer anfliegen, langsam Höhe ziehen und dann am Hang sanft absetzen ;-).
Alternativer Startplatz

Für etwas erfahrenere Piloten ist der steile Hang zum Landen kein Problem, für die etwas unerfahrenen Piloten, bietet sich der "Fotoplatz" (Sitzbank in der Kurve etwa 150 m tiefer) auch als alternativer Startplatz an.
Hier können auch grosse Modelle sicher gestartet und gelandet werden
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Achtung
Kartenstudium bzw. Ortskunde nötig !
ACHTUNG

Der Startort Alp Ruedlen und Alp Chlingen befindet sich in der temporär aktiven CTR Alpnach !!
Die CTR ist aktiv von Mo - Fr von 07:00 12:00 und von 13:00 - 17:30
Möchten sie in diesem Zeitraum fliegen, ist zwingend die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Tower Alpnach nötig:
Tel: 041 678 53 11
Anfahrt
Anfahrt via N8 Luzern-Interlaken
Ausfahrt Sarnen Richtung Kerns. Im Kreisverkehr in Kerns Richtung Stans.
Im Ortsteil Sand Richtung "Ächerli" abbiegen.
Sehr schmale und kurvenreiche Bergstrasse ohne Randbefestigung
Es ist die erste, sehr unscheinbare, Abfahrt rechts nach der Kiesgrube im Wald.

Diese unscheinbare Einfahrt dürfen sie nicht verpassen. Es ist die ERSTE geteerte Abfahrt rechts nach der Kiesgrube im Wald. Eine erste Abfahrt ist in einer 180 Grad Kurve, ist aber als Forststrasse (Kies) gut erkennbar und sollte nicht genommen werden
Fluggebiet
Bewirtschaftete Alp.
Wenn Vieh in der Sömmerung auf der Alp ist, darf NICHT geflogen werden.
Alpin
Starthöhe ca. 1460 m, etwas unterhalb der Alp Ruedlen
Grosse Landeflächen und wenig Trittstufen durch Weidetiere
Landung normal gegen Wind, oder im Lee wenn von der unteren Hütte aus gestartet wird.
Hervorragend bei Föhn- oder Westwindlage
Wunderbares Panorama

Diese Hütte ist der alternative Startplatz etwas unterhalb der Alp. Rechts neben dem Baum wäre eine Landung komplett im Lee möglich, da es eine windgeschütze Bodenvertiefung ist, die auch mit Seglern der 4m Klasse problemlos gelandet werden kann.
Fluggerät
Ideal für Segler bis ca. 4 m Grösse.
Für Grosssegler kann, und MUSS, mit dem Älpler Rücksprache genommen werden,
ob die Wiese zum Starten und Landen verwendet werden darf, sofern kein Weidevieh darauf ist.
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Achtung
Kartenstudium bzw. Ortskunde nötig !

Der Startort Ruedlen und Chlingen befindet sich in der temporär aktiven CTR Alpnach !!
Die CTR ist aktiv von Mo - Fr von 07:00 12:00 und von 13:00 - 17:30
Möchten sie in diesem Zeitraum fliegen, ist zwingend die telefonische Kontaktaufnahme mit dem Tower Alpnach nötig:
Tel: 031 678 53 11
Fluggebiet
Alpin
Starthöhe 1560 m
Sehr steile Landeflächen mit Trittstufen durch Weidetiere
Auch Steine unterschiedlicher Grösse vorhanden
Landung mit Wind gegen den Hang !!
Hervorragend bei Föhn- oder Westwindlage
Wunderbares Panorama
Fluggerät
Ideal für Segler bis ca. 2 m Grösse.
In etwa 500 m Entfernung ist eine Alp mit einer ebenen Wiese und ca. 150 m Länge.
Für Grosssegler kann, und MUSS, mit dem Älpler Rücksprache genommen werden,
ob die Wiese zum Starten und Landen verwendet werden darf, sofern kein Weidevieh darauf ist.
Anfahrt
Anfahrt via N8 Luzern-Interlaken
Ausfahrt Sarnen Richtung Kerns. Im Kreisverkehr in Kerns Richtung Stans.
Im Ortsteil Sand Richtung "Ächerli" abbiegen.
Sehr schmale und kurvenreiche Bergstrasse ohne Randbefestigung
Es ist die zweite Abfahrt rechts nach der Kiesgrube im Wald.
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Nach der Kiesgrube im Wald weiterfahren bis zum Schild |
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| Hier rechts abbiegen und ca. 300m weiter bis zum Aussichtspunkt. |
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Der Startplatz ist eigentlich ein Startplatz für Delta's und Gleitschirmflieger. Fahne und Fluggebietshinweise am Parkplatz vorhanden |
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| Panoramablick Live |
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| Das ist die Start- und Landefläche |
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| Zum Landen entweder alle Klappen die möglich sind ausfahren und schön langsam kommen lassen,... alternativ, und eigentlich richtig, geht es nur mit "Zug von unten" und dann hangaufwärts landen. Die Wiese ist aber nicht eben sondern durch Viehtritte etwas uneben. |
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Links von der Landefläche ist eine Grillstelle. |
Viel Spass beim Fliegen und Geniessen
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Im Herzen der Zentralschweiz gelegen, bietet Obwalden einige schöne Fluggebiete.
Mit Ausnahme des Flugplatzes Alpnach, der ausschliesslich den Mitgliedern zur Verfügung steht, können die anderen genannten Fluggebiete natürlich auch von "ausserkantonalen" Hobbypiloten, bzw. Nichtmitgliedern, genutzt werden. Wir zeigen Ihnen hier einige Fluggebiete und haben versucht die örtlichen Gegeben- und Besonderheiten darzulegen.
Fluggebiete
Verhaltensregeln
Denken Sie jedoch bitte daran:
- Vermeiden Sie Flurschäden (z.B. Hohes Weidegras)
- Betreten der Weidewiesen bei hohem Gras NUR am Rand
- Landen der Modelle bei hohem Gras wenn möglich am Rand der Wiese
- Bitte nehmen Sie Ihren Müll wieder mit
Wir schätzen und lieben unsere Fluggebiete wie sie sind:
Wir können, und wollen :-), nicht alle Fluggebiete zeigen, daher ist es SEHR WICHTIG,vor dem Start die Umgebung in Augenschein zu nehmen um andere Modellflugzeuge zu entdecken und/oder allenfalls eine Frequenzprüfung vorzunehmen.
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Erfreuen Sie sich an den Bildern und den Möglichkeiten die sich in unserem schönen Kanton bieten.
Kommen Sie vorbei um den einen oder anderen Flugtag zu geniessen
Übersicht Obwalden
Lila = CTR: Flugverbot im Umkreis von 5 km vom jeweiligen Pistenende wenn die CTR aktiv ist
Blau = Zonen mit eingeschränkten Flugverbot (max. 150m über Grund)
Orange = Flugverbot wegen Wildschutzzonen

No-Fly Zones, CTR und Schutzgebiete
Viele auf dieser Website vorgestellten Fluggebiete sich sehr knapp an der Grenze zu der CTR Alpnach, Buochs, Meiringen.
Der Modellsegelflug ist dort grundsätzlich erlaubt und gesetzlich zulässig.
Zusätzlich befinden sich jedoch auch einige Wildschutz- und Banngebiete im Raum Obwalden.
Dort ist der Modellflug grundsätzlich NICHT zulässig !!
Wenn Sie unsicher sind, sehen Sie bitte auf der Drohnenkarte des BAZL ( https://map.geo.admin.ch ) nach, alle anderen Modellpiloten werden es Ihnen danken, wenn keine weiteren Restriktion für unser schönes Hobby generiert werden.
Bitte denken Sie beim Fliegen aber auch <n <ndere Teilnehmer im Luftraum und beobachten Sie den Flugraum rings um sich herum, oder lassen diesen von einer Begleitperson beobachten.
In diesem Luftraum gilt VFR (Visual Flight Rules) und Aware and Avoid (Aufmerksam sein und Gefahren vermeiden).
Im Zweifelsfall muss das Modellflugzeug ausweichen !!
Es komment immer wieder vor, dass Privat- oder Militäpiloten sich ausserhalb der "offiziellen" Routen bewegen.
Besonders im Flugraum Fluonalp und Schönbüel befinden sie sich im gleichen Luftraum wie manntragende Grosssegler, einmotorige Privatmaschinen oder zweistrahlige Kampfjets !!
Weitere Infos zu NoFly-Zones finden Sie auf https://map.geo.admin.ch oder wenn Sie Informationen udn Kontaktdaten zu Flughafen, Flugfeldern oder Heliport benötigen, können Sie dies auf https://www.bazl.admin.ch nachlesen.






